Die Anbindung des Flughafen BBI

 

Planung und Bau der Trasse zwischen SAR/BAR und Bf. Flughafen BBI

Güteranschluss: km 7,07 (BFSS)- km 4,4 (Strecke 6519)

 
Länge: 2,67 km

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Das Umschlagvolumen des bestehende Güteranschlusses, die heutige Strecke 6519 Berlin-Grünau – Berlin-Schönefeld Flughafen Süd (BFSS), wird dem zu erwartenden größeren Frachtverkehrs des Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI) angepasst. Der Cargo-Anschluss, bis heute im Zeitraum der ILA auch als Personenbahnhof genutzt, erhält zwei weitere Ladegleise und das Tanklager ein weiteres Gleis, so das dort jeweils vier Gleise zur Verfügung stehen werden. Diese sind weiterhin auf westlicher Seite an die Übergabegruppe im Bereich des Heizwerkes angeschlossen. Allerdings erhält die heute nur auf dem Flughafengelände liegende Übergabegruppe ein drittes Gleis und wird außerdem bis über die heutige Verbindungsstraße Kienberg - Diepensee (Goethestr.) nach Osten erweitert. Der heute noch bestehende BÜ an der Goethestr. wird, mit der Verlegung der später auch als Flughafenzubringer dienenden Straße in Dammlage, zurückgebaut. Östlich des heutigen BÜ wird die Gütertrasse mit der verlängerten Übergabegruppe von ihrer alten Lage nach Norden verschwenkt. Bei Bau-km 10,35F erhält sie einen Anschluss an das westliche Gleis der neuen östlichen Fernbahnanbindung, die nördlich der der alten Gütertrasse die zu Zweidritteln aus Kleingärten bestehenden Siedlung Kienberg durchquert. Zur Sicherung des Eisenbahnbetriebes auf den durchgehenden Fernbahngleisen erhält die Abzweigstelle einen einen baulichen Flankenschutz.

Die heutige Gütertrasse wird im Bereich von Kienberg bis in Höhe des neuen SÜ der BAB113n zurückgebaut. Damit verschwindet auch der BÜ an der Berliner Chaussee. Ob die direkt östlich des BÜ an der heutigen Güterstrecke angeschlossenen Ladegleise eines südlich der Trasse liegenden Bauschutt-Lagerplatzes einen Anschluss an die neue Fernbahnstrecke bekommen, muss noch zwischen DB AG und den Platzbetreibern abgeklärt werden. Auf den letzten 200 Meter des planfestgestellten Abschnittes, der bei Bau-km 10,83F endet, soll für die neue zweigleisige östliche Fernbahnanbindung das heutige Gütergleis nach Elektrifizierung mitgenutzt werden. Als Überleitung des Güterverkehrs vom Flughafen in Richtung Berlin-Grünau wird in den Bau-km 10,6F bis 10,8F eine doppelte Gleisverbindung der Fernbahntrasse genutzt.

Alle Angaben ohne Gewähr mangels aktueller Quellen (Km Angaben nach Planfeststellungsunterlagen von 2004) -
Über weitere und evt. genauere Informationen wäre ich dankbar. Vielleicht hat jemand noch ein paar Bilder von den Bahnanlagen auf dem Flughafengelände, die er dieser Webseite "spendieren" könnte.

   

Gemeinsame Trasse

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Geplante Fern- und S-Bahnanbindung

Blick aus dem Weltraum auf den Abschnitt (Klick aufs Bild = größer)
Glücklicherweise darf man unter bestimmten Bedingungen
die Aufnahmen aus Google Earth auf privaten Webseiten benutzen

 
Wie kam eigentlich die Bahn nach Diepensee? - Ein kleiner Ausflug in die Geschichte

Den ersten Gleisanschluss erhielt Diepensee im Jahr 1868 durch den Eisenbahnkönig B.H. Strousberg (Straußberg) , der u.a. auch die 1967 fertiggestellte Berlin-Görlitzer Eisenbahn finanzierte. Er ließ eine ca. 6 km lange, und durch Pferdekraft betriebene Wirtschaftsbahn zwischen dem Güterbahnhof Grünau und seinem Gut anlegen. Die Trasse verlief nördlich der heutigen Gütertrasse schnurgerade in nordöstliche Richtung bis in den Bereich von Bohnsdorf/Falkenberg, wo sie in Richtung Grünau schwenkte. Zu dem ersten Bahnhof kam Diepensee 1899 mit der Eingemeindung in den Ort Schönefeld. Mit dem ab 1934 begonnenen Bau der Henschel-Flugzeugwerke (HFW) in Schönefeld und des dazugehörigen Werkflugplatzes im Bereich von Diepensee wurde die mit Pferden betriebene Gutsbahn nach Diepensee von den Betreibern der Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn (NME) übernommen und deren Gleis für einen Lokomotivbetrieb verstärkt. Der Flughafenbereich der HFW wurde über ein Hangargleis an die Gutsbahn angeschlossen. Nordöstlich von Diepensee erhielt die Strecke einen Anschluss an den Werksbahnhof Schönefeld der HFW. Dieser wiederum war an den Bf. Schönefeld (Kr. Teltow) der NME angeschlossen. Die nun als Henschel-Bahn bezeichnete ehem. Wirtschaftsbahn erhielt zusätzlich über eine Übergabegruppe direkten Anschluss an die Berlin-Görlitzer Eisenbahn im Bahnhofsbereich von Berlin-Grünau, wo ebenfalls ein Werksbahnhof entstand.

Nach Ende des Krieges die zu einem sogenannten Rüstungsbetrieb führende Strecke zwischen Diepensee und Berlin-Grünau abgebaut. Obwohl noch der Anschluss zur NME bestand, wurde für die sowjetische Besatzungsmacht die den Werksflugplatz nutzte und ausbaute, 1947 die Strecke auf der Trasse der Henschel-Bahn wieder aufgebaut. Ab 27.4.1955 nutze die 1954 gegründete Deutsche Lufthansa der DDR den südlichen Teil des ehem. Werkflughafens der Henschel-Werke mit der Abfertigung in Diepensee. Den nördlichen Teil nutzte weiterhin die sowjetische Besatzungsmacht. Für den Ausbau und den im Jahr 1956 begonnenen Flugverkehr war der Gleisanschluss unentbehrlich. Bis 1959 nutzte man die inzwischen schon durch bebautes Gebiet führende, und mit vielen Bahnübergängen versehene nicht mehr zeitgemäße Trasse der ehem. Henschel-Bahn. Eine neue Anbindung an den damals noch nicht stillgelegten Güteraußenring (GAR) bei der Abzweigstelle Grünbergallee (Aga) löste ab 24.4.1959 den östlichen Teil der Henschel-Bahntrasse ab. Das westliche Teilstück der Henschel-Bahntrasse, das noch einen Abzweig zum nördlichen Flughafenteil, dem früheren Werkbahnhof Schönefeld enthielt, wurde um 1963 mit dem Bau eines größeren Hangars und eines neuen Heizwerkes in Diepensee aufgegeben und durch eine neue Anbindung über Kienberg an die Strecke zur Grünbergallee ersetzt. Der Abzweig Aga wurde im Herbst 1961 wegen des auf der Trasse des GAR vorgesehenen Bau der S-Bahnstrecke nach Flughafen-Berlin Schönefeld, durch ein neues Gleis parallel zur S-Bahntrasse bis zur bestehenden östlichen Kurve nach Grünau ersetzt.

Die heute noch bestehende Streckenführung zwischen Kienberg und Berlin-Grünau entstand während dem Umbau des Flughafens zwischen 1962 und 1964. Dabei entstand auch die zweigleisige  Baustoffentladestelle östlich Kienbergs. Die alte Streckenführung Richtung Grünbergallee musste wegen der Verlängerung der Start- und Landebahn aufgegeben werden. Der Anschlusskomplex in Diepensee mit den Gleisen zum ehem. Gut und dem damaligen Hanger (heute verkürzte Cargogleise) und den Gleisen zum neuen Heizwerk und zum Tanklager in Diepensee erhielt jetzt die offizielle Bahnbezeichnung Berlin-Schönefeld Süd. In Betrieb genommen wurde die neue Strecke 6519 Berlin-Grünau – Berlin-Schönefeld Flughafen Süd mit einer Länge von 7,07 km am 3.9.1963 um 15.30 Uhr. Die mit 20 km/h (40 km/h max.) zu befahrende Strecke wurde später für schwerere Baustoffzüge zur Baustoffentladestelle Kienberg für eine Achslast von 22,5 T ausgebaut.

 
Foto und Copyright by: ILA-Berlin

Personenverkehr im Cargobereich während der ILA 2006
(Foto/Grafik: © ILA-Berlin - Dieses Bild ist uneingeschränkt zur Veröffentlichung freigegeben)

 
Personenverkehr auf der Güterstrecke

Der erste Personenverkehr auf der Strecke Werksbahnhof Berlin-Grünau – Werksbahnhof Schönefeld entstand in den dreißiger Jahren für die HFW durch die Betreiber der NME, die auch den Werksverkehr von Hermannstraße über die NME durchführten. Nach Ende des Krieges ruhte der Personenverkehr, bis man ihn Ende 1947 wieder aufnahm. 1959 kam ein Halt am werkseigenen Haltepunkt Grünbergallee dazu. Mit Aufnahme des S-Bahnverkehres nach Flughafen Berlin-Schönefeld wurde der Werkspersonenverkehr endgültig eingestellt. Ein von der Interflug (Sie war seit 1.9.1963 Nachfolger der „Deutschen Lufthansa der DDR“), mit der Verlagerung auf den neuen Abschnitt Strecke Kienberg – Berlin-Grünau geforderter Personen-Werksverkehr wurde u.a. wegen der fehlenden Sicherungsanlagen an der Strecke von der DR abgelehnt. Trotzdem erhielt der Bahnhof Berlin-Grünau ein Einfahrsignal, das später durch ein Rangiersignal ersetzt wurde. Mit besonderer Genehmigung und zusätzlichen Sicherungsmaßnahmen fanden später tatsächlich auch Fahrten mit Personenzügen, ua. 1967 wg. einer politischen Propaganda-Veranstaltung, statt.

 Erst seit Maueröffnung gibt es wieder offiziellen Personenverkehr, allerdings nur im Zweijahresrhythmus und dann nur für wenige Tage, auf der Strecke 6519. Diese Fahrten, als Zubringer-Shuttle zur Internationalen Luftfahrt-Ausstellung (ILA), fanden erstmals zwischen dem 15.6 und 21.6.1992 statt. Zwischen den beiden Cargogleisen setzte man einen provisorischen Bahnsteig, der während der Ausstellung als ILA-Bahnhof bezeichnet wird. Die tlw. ungesicherten BÜ an der Strecke wurden dafür extra mit der sogenannten Einheitlichen Bahn-Übergangs-Technik (EBÜT) der Fa. Siemens ausgestattet. Den Güterverkehr reduziert man in der Zeit der ILA auf Fahrten zwischen 21 und 6 Uhr.

 

Der Streckenabschnitt im Bild (Info siehe oben)
 
Gleisanschluss Tanklager
   
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 14.10.2005  
Standort: Goethestr. Diepensee

Blickrichtung: NNO

Das südliche Ende des Tanklageranschlusses bei km 7,07. Von den z. Zt. drei Gleisen wird eines als Verladegleis genutzt. Festprellböcke und ein Schutzabstand von ca. 15 m bieten genug Schutz bei Havariefällen für die in etwa 50 m Entfernung, später hier im Vordergrund verlaufende ebenerdige Fernbahntrasse.

Zur ungefähren Vorstellung - Klick aufs Bild
(
wie auch bei den anderen mit markierten Fotos)

   
Cargo-Anschluss
   
Foto und Copyright by: ILA-Berlin - Dieses Bild ist uneingeschränkt zur Veröffentlichung freigegeben Aufnahmedatum: Mai 2006
Dank an: ILA Berlin-Brandenburg
Standort: Hubschrauber über Diepensee

Blickrichtung: Cargo-Anschluss

Dieser Ausschnitt aus einer Luftaufnahme zeigt die Lage des Tanklager-Anschlusses (unten) und des Cargo-Anschlusses (Mitte) zur Zeit der ILA 2006.
   
Zufahrt Flughafengelände    Stadtplan
   
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 14.01.2007  
Standort: Goethestr. Diepensee
km 5,9 (Strecke 6519)

Blickrichtung: WSW

Bei km 5,9 verlässt/erreicht der Güteranschluss das Flughafengelände. Zur Zeit errichtet man parallel der Straßenverbindung Diepensee - Kienberg (Goethestr.) eine vermutlich baustellenbedingte Ladegleisanlage, die gleich westlich des Tores ihren Anschluss an die Gütertrasse findet.
   
Heutiger BÜ Goethestraße
   
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 14.01.2007  
Standort: Goethestr. Diepensee

Blickrichtung: NNO

Der BÜ an der Goethestraße wird nach Fertigstellung der neuen, auf einem Damm gelegenen und mit einer bei Bau-km 0,448 G mit einem SÜ versehenen  Verbindungsstraße aufgegeben werden. Er erhielt erst 1992, für die ersten Fahrten zur ILA, die EBÜT der Fa. Siemens.
   
 
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 14.01.2007  
Standort:  Goethestr. Diepensee
km 5,9 (Strecke 6519)

Blickrichtung: ONO

Die schon auf dem Flughafengelände befindliche Übergabegruppe im Bereich des Heizwerkes wird auf drei Gleise erweitert werden und in Richtung Osten bis weit über die heutige Goethestraße verlängert werden.
   
 
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 14.01.2007  
Standort: Gütertrasse
km 5,65 (Strecke 6519)

Blickrichtung: WSW

Mit Beginn der leichten Kurve wird im km 5,8 die dort dreigleisige Gütertrasse etwas weiter nach Norden geführt.
 
 
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 14.01.2007  
Standort: Gütertrasse
km 5,65 (Strecke 6519)

Blickrichtung: ONO

Etwa in Höhe des heutigen km 5,6 beginnt/endet der Bereich der Übergabegruppe nördlich der heutigen Gütertrasse.

Etwa 50 m weiter östlich kreuzt später die Fernbahntrasse die dann dort zurückgebaute Gütertrasse.

   
   
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 14.01.2007  
Standort: An der Schlenke Kienberg
Bau-km 10,35 F

Blickrichtung: SW

Am westlichen Rand der Siedlung Kienberg trifft die nun eingleisige Gütertrasse auf die zweigleisige östliche Fernbahnanbindung.
 
Zukünftiger Anschluss der Gütertrasse bei Bau-km 10,35 F    Stadtplan
   
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 14.01.2007  
Standort: An der Schlenke Kienberg

Blickrichtung: ONO

Etwa hier, im Bau-km 10,35F entsteht der Anschluss an das westliche Gleis der neuen östliche Fernbahnanbindung. Ein Flankenschutz an der Gütertrasse sichert die Fernbahnstrecke.
 
Später stillgelegter Trassenabschnitt im Bereich Kienberg
   
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 14.01.2007  
Standort: BÜ Ebereschenweg Kienberg
km 5,49 (Strecke 6519)

Blickrichtung: WSW

Die heutige Gütertrasse wird im Bereich der Siedlung Kienberg zurückgebaut werden.
   
 
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 14.01.2007  
Standort: BÜ Ebereschenweg Kienberg

Blickrichtung: NNW

Hier der nur für Fußgänger passierbare BÜ an der Güterstrecke im Verlauf des Ebereschenweg. Die neue Trasse der Fernbahn kreuzt den heutigen Ebereschenweg direkt nördlich der nächsten Straßeneinmündung. Viele Grundstücke nördlich der alten und neuen Bahntrasse werden dem Bau von Bahn- und Straßenanbindung des Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI) zum Opfer fallen.
   
   
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 14.01.2007  
Standort: BÜ Ebereschenweg Kienberg
km 5,49 (Strecke 6519)

Blickrichtung: ONO

Der Rückbau der alten Bahntrasse wird die verbliebenen Anwohner der Siedlung Kienberg ...
   
   
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 14.01.2007  
Standort: BÜ Berliner Chaussee Kienberg
km 5,39 (Strecke 6519)

Blickrichtung: WSW

... kaum für die umfangreichen Veränderungen im nördlichen Siedlungsbereich entschädigen.
   
 
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 14.03.2007  
Standort: Berliner Chaussee Kienberg

Blickrichtung: NNW

Auch der heutige BÜ an der Berliner Chaussee, die einstige Verlängerung der Waltersdorfer Chaussee (ehem. B179) wird zurückgebaut. Ein neuer BÜ im Verlauf der neuen Trasse ist hier nicht notwendig, da der nördlich der Bahntrasse liegende Abschnitt an die neue Verbindungsstraße in nördliche Richtung nach Berlin zur B179 und an die Autobahnanschlussstelle der BAB113n "Kienberg" angeschlossen wird. An die Anschlussstelle wird auch der südliche Teil der Berliner Chaussee angeschlossen.
   
Westanschluss Baustoffladestelle Kienberg    Stadtplan
   
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 14.03.2007  
Standort: BÜ Berliner Chaussee Kienberg
km 5,39 (Strecke 6519)

Blickrichtung: ONO

Im Bereich der neuen SÜ der BAB113n trifft die neue östliche Fernbahnanbindung wieder auf die heutige Gütertrasse. Beiderseits der Bahntrasse verlaufen die später die neuen Verbindungsstraßen von der in diesem Bereich liegenden Autobahnanschlussstelle.

Östlich des Bahnüberganges zweigt heute noch das westliche Anschlussgleis der Baustoffentladestelle Kienberg von der Gütertrasse ab.

   
Baustoffladestelle Kienberg
   
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 14.01.2007  
Standort: Gütertrasse
km 5,25 (Strecke 6519)

Blickrichtung: ONO

Ob die z. Zt. noch genutzte Baustoffentladestelle einen Anschluss an die östliche Fernbahnanbindung erhält, ist noch nicht sicher. Ein Anspruch der Betreiber auf Wiederherstellung des Anschlusses wurde im Planfeststellungsbeschluss als Auflage eingetragen.
   
   
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 14.01.2007  
Standort: Gütertrasse
km 5,1 (Strecke 6519)

Blickrichtung: OSO

Das nördliche der zwei Ladegleise der Baustoffentladestelle ist heute teilweise von Bauschutt bedeckt, und dadurch z. Zt. nicht mehr nutzbar.
   
 
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 14.03.2007  
Standort: Ladegleise bei
km 4,65 (Strecke 6519)

Blickrichtung: WSW

Das gleiche Gleis auf östlicher Seite.
   
   
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 14.03.2007  
Standort: Ladegleise bei
km 4,65 (Strecke 6519)

Blickrichtung: ONO

Auch in diesem Bereich scheint es lange nicht mehr genutzt zu sein.
   
   
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 14.03.2007  
Standort: Ladegleise bei
km 4,65 (Strecke 6519)

Blickrichtung: WSW

Dagegen ist das südliche Ladegleis noch in Betrieb. Die verstärkte Nutzung könnte etwas mit dem begonnenen Bau des Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI) zu tun haben.
   
   
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 14.03.2007  
Standort: Ladegleise bei
km 4,65 (Strecke 6519)

Blickrichtung: ONO

An diesem Gleis ist ein Rangier-/Abstellgleis (rechts) angeschlossen. Die Baustoffentladestelle hat im östlichen Bereich ...
   
 
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 14.03.2007  
Standort: Gütertrasse
km 4,4 (Strecke 6519)

Blickrichtung: SW

... einen weiteren Anschluss an die hier im Vordergrund verlaufende Strecke 6519 im km 4,4. In der Mitte der Anschluss des nicht mehr genutzten nördlichen Ladegleises.

weiter zum: Güteranschluss (km 4,4 - km 0,0) - Option Fernbahnanbindung Ost

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