Gütergleise an der Anhalter und Dresdener Bahn

 

Streckenabschnitt: Abzw. Gbf. Tempelhof (BTF) - Abzw. Mariendorf (BMD)

Teil B      km 4,37 Rbf. Tempelhof - km 5,20 Rbf. Tempelhof (BTFR)     Gleisplan

   
Länge Teil B: 830 m     Gesamtlänge des Streckenabschnitt: ca. 3350 m

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Der Streckenabschnitt von oben
   
Copyright by: Google Earth Aufnahmedatum: ca. 04.2002  
Standort: Keyhole-Satellit

Blickrichtung: Tempelhof

Der Streckenteil B zwischen
km 4,37 und km 5,20
-Gebiet des Rbf. Tempelhof-
des Streckenabschnittes
Abzw. BTF - Abzw. BMD


Beschreibung des Streckenabschnittes

Bis zur eigenen Webseite hier etwas zur Geschichte der Verbindungsstrecke und dem Rangierbahnhof Tempelhof:

Mit den Erweiterungen am Anhalter Bahnhof entstanden im Jahr 1879, südlich der Ringbahn und östlich von Anhalter und Dresdener Bahn, der Werkstätten-Bahnhof Tempelhof (später RAW Tempelhof) der Berlin-Anhaltischen Eisenbahn. Gleichzeitig sollte hier ein  Rangierbahnhof entstehen. Dieser sollte den Anhalter Bahnhof vom Güterdurchgangsverkehr entlasten. Dieser sollte von hier direkt zur Ringbahn geleitet werden. Die dazu notwendige Verbindungskurve zwischen dem Güterbahnhof Tempelhof und der Anhalter Bahn ging am 15.5.1879 in Betrieb. Der Bau des Rangierbahnhofes Tempelhof wurde allerdings erst einmal zurückgestellt. Dieser ging erst in den Jahren 1889 bis 1891 in Betrieb. Nun wollte man auch den Güterverkehr der Dresdener Bahn und der Militärbahn an den Rbf. Tempelhof anschließen. Dazu schaffte man ein Verbindungsgleis, das den Rbf. Tempelhof in südlicher Richtung mit der Dresdener Bahn, direkt nördlich des heutigen S-Bf. Attilastraße, verband. Diese Verbindung, und eine weitere Verbindung zur parallel der Dresdener Bahn verlaufenden Militärbahn wurde im Jahr 1891 in Betrieb genommen. Unter Ausnutzung eines Teiles der Trasse des sogenannten Kaisergleis, das die Ringbahn vom Abzw. Vdp mit der Militärbahn südlich Papestraße verband, schuf man eine neue Anbindung an die westliche Ringbahn. Diese Verbindungskurve, die auch den Vorortbahnsteig des S-Bf. Papestraße überspannte, und in den Nordkopf des Rbf. Tempelhof mündete, ging am 1.5.1905 in Betrieb.

Schon um die Jahrhundertwende plante man eine Erweiterung des Rbf. Tempelhof, der inzwischen mit seiner Umschlagleistung als zweitgrößter Rangierbahnhof Berlins, knapp hinter Rbf. Rummelsburg, galt. Der entsprechende Zukauf von benötigen Gelände wurde zwar schon 1902 abgeschlossen, doch der Umbau verschob sich mehrmals, u.a. auch durch den 1. Weltkrieg. Nur kleinere Erweiterungsarbeiten wurden in den Jahren 1900/02 und 1912/15 durchgeführt. Erst 1923 begann man mit den eigentlichen Umbauarbeiten zu einem zweiseitigen Rangierbahnhof. Er beinhaltete zwei getrennte Rangiersysteme für die Nord-Süd und die Süd-Nord Richtung. Allerdings wurden die Richtungs- und Ausfahrgruppen beider Systeme wegen des Platzanspruches jeweils zusammengefasst. Die drei Einfahrgruppen im Norden waren an die hier gemeinsamen Gütergleise von Anhalter und Dresdener Bahn, an der Ringbahn in westliche Richtung, sowie der Ringbahn in östlicher Richtung angeschlossen. Für die letztgenannte Anbindung wurde die Verbindungskurve von/nach Tempelhof zweigleisig ausgebaut. Die beiden Einfahrgruppen im Süden waren an der Anhalter Bahn, sowie über den Kohlebahnhof Mariendorf (heute Gbf. Mariendorf) an die Dresdener Bahn angeschlossen. Die damals neue Anbindung an die Ferngleise der Dresdener Bahn, direkt neben dem heutigen S-Bf. Attilastraße war bis zum Jahr 1928 wiederum nur eingleisig. Nördlich des Teltowkanal mündeten die Gleise der Fernbahn in die Vorortgleise der Dresdener Bahn, so das ab hier ein Gemeinschaftsverkehr von Vorort-, Fern- und Güterzügen stattfand. Der Umbau des Rangier- bzw. jetzt auch Verschiebebahnhof Tempelhof war im Jahr 1931 abgeschlossen.

Im Jahr 1937 begann man mit den Plänen zur Umgestaltung des Berliner Eisenbahnnetzes.  Für den Güterverkehr plante man eine Verlagerung der Rangierbahnhöfe ins Umland von Berlin. Davon wäre auch der Rbf. Tempelhof betroffen gewesen. Dessen Güterverkehr sollte zum geplanten Rangierbahnhof Großbeeren, an der Anhalter Bahn verlagert werden. Das Gelände des Rbf. Tempelhof und das umliegende Gelände sollte für einen neuen Ortsgüterbahnhof Süd genutzt werden, der den Potsdamer Gbf., den Anhalter Gbf. mit ehem. Dresdener Gbf., den ehem. Militärbahnhof (Kolonnenstraße) und den Gbf. Tempelhof ersetzen sollte. Die Planungen sahen sahen vor, das der Verkehr vom Rbf. Tempelhof zum Mai 1941 nach Großbeeren verlagert werden sollte, und der neue Ortsgüterbahnhof Süd Ende 1943 in Betrieb gehen sollte. Der Ausbruch des 2. Weltkrieg machte die Pläne zur Schließung des Rbf. Tempelhof hinfällig. Zur Entlastung nutzte man die Fläche des für den Rbf. Großbeeren vorgesehenen Gelände und errichtete dort einen Hilfsrangierbahnhof. Zur Verbindung der beiden Rangierbahnhöfe nutzte man das zum Bau des Rbf. Großbeeren entlang der Anhalter Bahn angelegte Baubetriebsgleis zwischen Tempelhof und Großbeeren. Zwischen der Dresdener Bahn und dem Hilfsrangierbahnhof Großbeeren nutzte man den am 1.1.1941 fertig gestellten GAR, der Ende 1944 eine südwestliche Verbindungskurve zur Dresdener Bahn erhielt.

Nach dem Ende des 2. Weltkrieges musste der Rbf. Tempelhof wieder den gesamten Güterverkehr der Anhalter und Dresdener Bahn übernehmen. Der Hilfsrangierbahnhof Großbeeren wurde als Reparationsleistung, wie auch die zweiten Gleise an den Fernbahnstrecken, demontiert. Von dem zweigeteilten Rangiersystem des Rbf. Tempelhof konnte zuerst nur die Süd-Nord Richtungsgruppe genutzt werden, bis 1947 auch die stärker zerstörte Nord-Süd Richtungsgruppe wieder in Betrieb genommen wurde. Nachdem aber die Gütertransporte der DDR ab 1.5.1950 auf Grund eines Gesetzes nicht mehr durch das westliche Berlin transportiert werden durften, wurde der Güterdurchgangsverkehr um Berlin herumgeleitet bzw. nach Pankow, Schöneweide und Seddin geführt. 1952 rollten die letzten Güterzüge über die Grenze nach West-Berlin. Im gleichen Jahr wurde auch der Fernverkehr auf Anhalter und Dresdener Bahn eingestellt.

Vom Rbf. Tempelhof blieben nur noch wenige Gleise in Betrieb. Allerdings kamen Überlegungen auf, einen neuen Südgüterbahnhof auf dem Gelände zu errichten. Er sollte alle Güterbahnhöfe im Süden Berlins ersetzen. Dazu wurden entsprechende Vereinbarungen zwischen dem Senat  und der DR getroffen. Doch aus diesen Plänen wurde nichts. Als 1980 mit den Rodungen des teilweise überwachsenen Gebiet begonnen werden sollte, hatte die Bürgerinitiative Natur-Park Südgelände dieses verhindert. Stattdessen sollte auf dem Gelände ein Natur-Park entstehen. Trotzdem erneuerte man die Verbindungskurve zwischen dem Gbf. Tempelhof und dem Rangierbahnhof im Zuge des Stadtautobahnbaues. Die neue wieder nur eingleisige Verbindung ging am 16.9.1985 in Betrieb. Dafür wurde die noch genutzte südwestliche Verbindungskurve zwischen dem Abzw. Vdp und dem Rbf. Tempelhof am 1.6.1986 stillgelegt. Bedient wurde von hier noch der an der Anhalter Bahn liegende Gbf. Lichterfelde Ost, und der an der Dresdener Bahn liegende Gbf. Marienfelde. Der Güterverkehr auf der Dresdener Bahn stieg noch an, nachdem das Tanklager des an dem Gbf. Marienfelde angeschlossenen Gaswerk Mariendorf ab 1972 per Bahn versorgt wurde. Auch die Industriegebiete an der Buckower Chaussee und an der Motzener Str. wurde an den Gbf. Marienfelde angeschlossen. Das Anschlussgleis zur Motzener Str. ging am 5.11.1970 in Betrieb.

Der Gbf. Marienfelde wurde immer noch über das Verbindungsgleis zum Abzw. BMD südlich S-Bf. Attilastraße, und die von der S-Bahn genutzte Vorortstrecke zum Nordkopf des Gbf. Marienfelde erreicht. Allerdings hat der Güterverkehr bis wieder rapide abgenommen. Das Industriegebiet an der Motzener Str. wird schon seit den 90er Jahren nicht mehr von der Bahn angefahren, und das Gaswerk Mariendorf hat 1996 seinen Betrieb eingestellt. Das Tanklager wird aber weiterhin über den Gleisanschluss versorgt. Auch der Anschluss des Rbf. Tempelhof über die Anhalter Bahn nach Lichterfelde Ost viel mit der am 1.7.1988 erfolgten Einstellung des Güterverkehr nach Lichterfelde Ost weg. Wann der Gbf. Mariendorf von dem direkt daneben verlaufenden Verbindungsgleis abgekoppelt wurde, ist mir nicht bekannt. Er existiert bis heute, wird aber nur über die Straße angefahren.

Noch vor dem Mauerfall wird im Jan. 1989 der Plan zur Errichtung eines Südgüterbahnhofs auf dem Gelände des Rbf. Tempelhof aufgegeben. Nun war geplant das Gelände für die BUGA 1995 zu nutzen. Doch statt als BUGA-Gelände wurde das Gebiet zwischen den heutigen Fernbahntrassen der Nord-Süd-Verbindung bzw. Anhalter sowie Dresdener Bahn und den Vorortstrecken, dem Gelände der ehemaligen Fernbahntrassen und dem Nord-Süd Rangiersystem, im Jahr 1998 als EXPO 2000 Projekt registriert. Der Natur-Park, inzwischen zum Naturschutzgebiet erklärt, wurde im Jahr 2000 im Rahmen der EXPO 2000 eröffnet. Heute ist er eine "Parkanlage" der "Grün Berlin Park und Garten GmbH".

Nach dem Mauerfall und der Wiedereröffnung der S-Bahnverbindung von Lichtenrade über Mahlow nach Blankenfelde erhielt der Gbf. Marienfelde unter Benutzung der Vorortgleise bis Blankenfelde auch Anschluss nach Süden. Bis zum Beginn der Bauarbeiten an der neuen Nord-Süd-Verbindung, und dem damit verbundenen Umbau der Einmündung der Verbindungskurve aus Tempelhof, wurde die Verbindung über Marienfelde nach Süden auch von den Müllzügen der Berliner Stadtreinigung genutzt. Über diesen Wege konnten nun die mit Müll gefüllten Containerwagen von der Müllumladestation in Britz bis zur Deponie nach Schöneicher Plan transportiert werden. Heute erfolgt der Transport über die Görlitzer Bahn, den SAR und ab Glasower Damm wieder über die Dresdener Bahn nach Schöneicher Plan. Der Gbf. Marienfelde war während der Bauarbeiten an der Verbindungskurve nur aus Süden erreichbar.

Inzwischen ist die Verbindung über den Gbf. Mariendorf nach Marienfelde wieder befahrbar. Der Rbf. Tempelhof von dem heute nur noch der östliche Teil des ehem. Süd-Nord Rangiersystems genutzt wird, wird nur noch als Durchfahrstrecke genutzt. Nur während der Bauarbeiten an der neuen Fernbahnverbindung, die den westlichen Teil des ehem. Süd-Nord Rangiersystems beansprucht, nutzte man die übrig gebliebenen Abstellgleise zur Anlieferung der neuen Gleise für dieses Gebiet. Noch in Betrieb ist auch das einzige übrig gebliebene Stellwerk des Rbf. Tempelhof, das Stw. Tfw bei km 4,6.

Streckenbeschreibung dieses Teilabschnittes:

Südlich des km 4,37 schwenkt das Verbindungsgleis, das hier auch als Zufahrt zum Rbf. Tempelhof dient, in südliche Richtung von der neuen Fernbahntrasse der Anhalter und Dresdener Bahn weg. Am km 4,55, dem Beginn des Rangierbahnhofes, zweigt die Verbindungsstrecke an einer Kreuzungsweiche von dem geradeaus, in einer Abstellanlage endenden Gleis ab. Bei km 4,6 passiert die Verbindungsstrecke das noch immer in Betrieb befindliche Stellwerk Tfw. Südlich eines Abzweiges zu dem damaligen Anschlussgleis des RAW Tempelhof, welches heute als Rangiergleis genutzt wird, schwenkt das Gleis wieder in südsüdwestliche Richtung und durchquert neben dem jetzigen Rangiergleis das ehem. Süd-Nord Rangiersystem des damaligen Verschiebebahnhof Tempelhof. Bei km 5,2 verlässt die Verbindungsstrecke wieder das Gebiet des Rbf. Tempelhof. Hier endet auch der Streckenteil B des Streckenabschnitt: "Abzw. Gbf. Tempelhof (BTF) - Abzw. Mariendorf (BMD)".


Der Streckenabschnitt im Bild (Info siehe oben)
 
Die Zufahrt zum Rbf. Tempelhof
 
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 18.09.2005  
Standort: Rbf. Tempelhof bei km 4,5

Blickrichtung: N

Im spitzen Winkel entfernt sich die Verbindungsstrecke in südlicher Richtung von der Fernbahntrasse.
   
   
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 18.09.2005  
Standort: Rbf. Tempelhof bei km 4,5

Blickrichtung: S

Nach ca. 100 m gelangt das Gleis auf das Gelände des heutigen Rbf. Tempelhof.
   
   
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 18.09.2005
Standort: Rbf. Tempelhof bei km 4,55

Blickrichtung: N

 

Zumindest beim Ortstermin noch nicht in Betrieb, das Ks-Signal 54K an der Zufahr-/Ausfahrstrecke des Rangierbahnhofes.

   
 
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 18.09.2005
Standort: Rbf. Tempelhof bei km 4,55

Blickrichtung: S

Geradeaus geht es zur heutigen zweigleisigen Abstellstellanlage, früher durchgehende Gleise der Rangier- und Ausfahrgruppe des früheren Süd-Nord Rangiersystems. Links, vorbei am noch in Betrieb befindlichen Stellwerk Tfw, führt die Verbindungsstrecke durch das Gelände des Rangierbahnhof.
   
 
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 18.09.2005
Standort: Rbf. Tempelhof bei km 4,6

Blickrichtung: NNW

Zu diesem Zeitpunkt noch in Betrieb, das Flügel-Hauptsignal M für das Verbindungsgleis, und links daneben das Signal N an der Ausfahrt der Abstellanlage.
   
 
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 18.09.2005
Standort: Rbf. Tempelhof bei km 4,6

Blickrichtung: SSO

Die Verbindungsstrecke nimmt den geraden Schienenweg, während links eine Anbindung zum Rangiergleis abzweigt.
 
 
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 09.01.2005
Standort: Rbf. Tempelhof bei km 5,15

Blickrichtung: NNO

Links, auf westlicher Seite das zur Durchfahrt benutzte Gleis, und rechts das Rangiergleis, ...
   
 
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 09.01.2005
Standort: Rbf. Tempelhof bei km 5,15

Blickrichtung: SW

... das hier am Ende des heutigen Rest vom früher zweitgrößten Rangierbahnhofes Berlins endet. In einem wieder zur Fernbahntrasse führenden Winkel verlässt das Verbindungsgleis das Gebiet.
   

weiter zum Streckenabschnitt: Abzw. Gbf. Tempelhof - Abzw. Mariendorf  Teil C Rbf. Tempelhof (a) - Abzw. BMD

 
Weitere, noch nutzbare Gleisanlagen auf dem Gelände des Rangierbahnhofs
 
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 18.09.2005
Standort: Rbf. Tempelhof am
Stellwerk Tfw

Blickrichtung: SSO

Während das linke Gleis, wie oben beschrieben als Durchfahrtrasse dient, endet der eigentlich gerade von der Fernbahntrasse hereinführende Schienenweg ...
   
 
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 18.09.2005
Standort: Rbf. Tempelhof bei km 4,6

Blickrichtung: NO

...  in einer zweigleisigen Abstellanlage.
   
   
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 18.09.2005
Standort: Gleis 4 bei km 4,7

Blickrichtung: NNO

Auch die Abstellgleise sind noch mit funktionsfähigen historischen Gleissperrsignalen ausgestattet. Links das Signal Hs14, rechts Hs15.
   
 
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 09.01.2005  
Standort: Rbf. Tempelhof bei km 5,1

Blickrichtung: NNO

Die Abstellanlage diente während des Baues der neuen Fernbahntrasse als "Logistikanlage".
   
   
Foto und Copyright by: Mike Straschewski Aufnahmedatum: 04.01.2004
Dank an M. Straschewski
Standort:  Rbf. Tempelhof bei km 5,1

Blickrichtung: SSW

Die Gleise enden wie das Rangiergleis ca. bei km 5,15.
   
 
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 18.09.2005  
Standort: Rbf. Tempelhof am
Stellwerk Tfw

Blickrichtung: NO

Das elektromechanische Stellwerk Tfw, Bauart 1912 von Siemens&Halske, ist mit einem Fdl besetzt. Davor die beiden Flügelsignale M und N.
   
 
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 18.09.2005
Standort: Rbf. Tempelhof am
Stellwerk Tfw

Blickrichtung: NNO

Auf der Rückseite des Stellwerkes befindet sich das nördliche Ende eines Rangiergleises. Bis zur Stilllegung des RAW Tempelhof diente es als dessen Zufahrtsgleis.
   
 
Foto und Copyright by: Detlef Hoge Aufnahmedatum: 18.09.2005
Standort: Rbf. Tempelhof am
Stellwerk Tfw

Blickrichtung: SSW

Angeschlossen bei km 4,6 an das Durchfahrgleis, endet es neben diesem bei km 5,15 an einem Prellbock.

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